Sanqto
Rechtsstand aktuell 269/2014 · 833/2014 · AWG · SanktDG

Haben Sie Ihren letzten Kunden gegen die EU-Sanktionsliste geprüft?

Die Verantwortung für die Erbringung einer Dienstleistung an gelistete Personen liegt bei Ihnen — nicht beim Kunden. Schon heute. Unabhängig davon, ob Ihre Branche dem Geldwäschegesetz (GwG) unterliegt.

Funktioniert offline
DSGVO-konform
EU- / UN- / OFAC-Listen
Auditfähige Berichte
Sanqto-Konsole
Live-Vorschau
Geprüftes Subjekt
Demo GmbH
USt-IdNr DE000000000 · UBO: J. Müller
Ergebnis: Treffer
DIENSTLEISTUNG VERWEIGERN
Übereinstimmung
97,4 % — Anhang I, 269/2014
Quelle
EU • OFAC • UN
Zeit
0.8 s
Erforderliche Maßnahmen
  • Dienstleistung sofort aussetzen.
  • Bundesbank/BAFA unverzüglich informieren.
  • Bericht archivieren (5 Jahre).
Datenflusslokal · 0,8 s
Kunde
Screening
Bericht
Rechtsstand — April 2026
500 000 EUR
maximales Bußgeld nach AWG
§ 19 Außenwirtschaftsgesetz
10 Jahre
Freiheitsstrafe in besonders schweren Fällen
§ 17 AWG
2 171
Personen und Organisationen in EU-Anhängen
Stand April 2026
< 30 s
für die Prüfung eines Kunden
Sanqto-Einsatz
Warum jetzt

Zwei voneinander unabhängige Gründe, Screening noch in diesem Quartal einzuführen.

Bereits heute geltend

Das Verbot, Dienstleistungen an gelistete Personen zu erbringen, ist absolut.

Art. 2 der VO (EU) 269/2014 verlangt keinen Vorsatz. Unkenntnis befreit nicht von der Ordnungswidrigkeit. Die Aufsicht (BAFA/Zoll/Bundesbank) fragt nicht „wussten Sie es?“, sondern „haben Sie geprüft?“.

  • Bußgeld bis 500 000 EUR (§ 19 AWG)
  • Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahre (§ 17 AWG)
  • Meldung an Bundesbank/BAFA unverzüglich
Bald verpflichtend

Die EU weitet die aktive Prüfpflicht auf weitere Sektoren aus.

Die regulatorische Richtung ist klar: das AML-Paket (AMLR) und die Richtlinie zur Sanktionsdurchsetzung (2024/1226) erfassen Bereiche, die heute noch nicht reguliert sind. Wer früh vorbereitet ist, baut nicht unter Druck auf.

  • Immobilien, Vermittlung, Luxusgüter
  • Kürzere Meldefristen
  • Auditfähige Prüfprotokolle erforderlich
Simulation · BAFA-Außenwirtschaftsprüfung
Eine E-Mail aus der Behörde kommt — 14 Tage für alle Unterlagen. Sehen Sie, wie ein vorbereitetes Unternehmen antwortet.
Zur Simulation
So funktioniert es

Drei Schritte, weniger als 30 Sekunden pro Kunde.

01

Sie importieren Kundendaten

Manuell, per CSV aus dem System, über API oder CRM-Integration. Es reicht, was Sie ohnehin im Vertrag haben: Vor- und Nachname, Firmenname, USt-IdNr.

02

Die Software gleicht mit Listen ab

EU (269/2014, 833/2014), UN-Konsolidierungsliste und OFAC SDN. Fuzzy-Match nach Name, Geburtsdatum, USt-IdNr. und UBO.

03

Sie erhalten den Bericht

Sauberes Ergebnis oder Treffer mit Begründung. Immer datiert, signiert, mit Listenversion. Bereit für BAFA, Bundesbank, Zoll und FIU.

On-Premise · DSGVO

Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Im wörtlichen Sinn.

Die Software läuft lokal auf Ihrer Hardware — Laptop, Workstation oder Server in Ihrem Rechenzentrum. Wir laden nur die Referenzlisten herunter. Sie übertragen niemals Kundendaten an uns.

Kein Auftragsverarbeitungsvertrag
Wir sind kein Auftragsverarbeiter Ihrer Daten — wir haben keinen Zugriff darauf.
Keine Drittlandstransfers
Art. 44 DSGVO greift nicht — nichts verlässt Ihr Netzwerk.
Windows · macOS · Linux
Installer oder Container. Funktioniert offline nach dem ersten Update.
Referenzdateien, keine API
Listen werden als signierte Dateien geladen; der Traffic ist einseitig.
Flussdiagramm
1
Sanqto-Server → Ihr Netzwerk
Wir laden EU-, UN- und OFAC-Listen als digital signierte Dateien herunter.
2
Ihr Netzwerk (geschlossener Kreis)
Kundendaten werden lokal abgeglichen. Ergebnisse werden auf Ihrer Festplatte gespeichert.
3
Ihr Netzwerk → Sanqto-Server
Diese Richtung existiert nicht. Niemals.
Interaktive Demo

Sehen Sie das Screening live — Schritt für Schritt.

Öffnen Sie die interaktive Simulation: E-Commerce-Bestellungen aus ERP, API-Log und die Decision-Station des Compliance Officers. Vollständiger Workflow: CLEAR / POSSIBLE / MATCH.

Bestellungen werden in Echtzeit geprüft — Ergebnis in unter einer Sekunde.
Drei-Stufen-Entscheidungsmodell: CLEAR, POSSIBLE, MATCH.
Compliance-Officer-Station — kompletter Prüfpfad einer angehaltenen Bestellung.
Branchen, die wir prüfen

Die Pflicht hängt nicht von Ihrer Branche ab.

Klicken Sie Ihre Branche an, um konkrete Szenarien und einen auf Ihren Arbeitsalltag zugeschnittenen Workflow zu sehen.

Kostenlose Risikoeinschätzung

Wie groß ist heute Ihre Sanktionsexposition?

Das Verbot, gelisteten Personen oder Unternehmen Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen, gilt für jedes Unternehmen — nicht nur für Banken. Die Frage ist nicht „ob", sondern „wie hoch das Risiko ist". Beantworten Sie 5 Fragen und sehen Sie Ihr Expositionsprofil.

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Frage 1 von 5
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Preise

Einmalige Lizenz. Kein Abo.

Einmalige Gebühr, Rechnung in EUR. Updates ab Jahr 2 optional. Daten verbleiben in Ihrer Infrastruktur.

Starter
2.500 EUReinmalig
für E-Commerce und kleine Unternehmen
1 Arbeitsplatz · 1 Zertifikat
  • Rechtliches Framework — branchenspezifische Vorlagen (11 Dokumente / ~100 Seiten)
  • Anpassung der Dokumente in Eigenregie
  • Lizenz für die Sanktions-Screening-Software
  • EU-, UN- und OFAC-Listen
  • Schulung + Prüfung + Zertifikat Sanctions Officer (1 Person)
  • Stündliche Listen-Updates für 12 Monate
  • E-Mail-Support
Business
5.900 EUReinmalig
für Reisebüros, Großhandel, Mittelstand
bis zu 5 Arbeitsplätze · 2 Zertifikate
  • Alles aus Starter
  • Branchenspezifisch angepasstes Rechtsframework
  • 2 h Beratung mit einem Compliance-Anwalt
  • Import per CSV / API / CRM
  • Portfolio-Monitoring 24/7
  • Verifizierung wirtschaftlich Berechtigter (UBO)
  • Schulung + Prüfung + Zertifikat Sanctions Officer (2 Personen)
  • Priorisierter Support
Enterprise
ab 15.000 EUReinmalig
für Konzerne und große Betreiber
unbegrenzte Arbeitsplätze · 3 Zertifikate
  • Alles aus Business
  • On-Premise-Installation — Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht
  • Vollständige Anpassung der Dokumente durch einen Partneranwalt
  • SSO / Active Directory
  • Schulung + Prüfung + Zertifikat Sanctions Officer (3 Personen)
  • Dedizierter Ansprechpartner
  • SLA und Implementierungsvertrag
  • Team-Schulung Compliance

Zusätzliche Sanctions-Officer-Zertifikate

250 EUR pro Person — Online-Schulung, Prüfung und 12 Monate gültiges Zertifikat. Nur für Kunden mit aktiver Sanqto-Lizenz.

Wartung ab Jahr 2

Im ersten Jahr sind Sanktionslisten-Updates und Support in der Lizenz enthalten. Ab Jahr 2 optionale Wartung:

  • Starter: 500 EUR / Jahr
  • Business: 1.000 EUR / Jahr
  • Enterprise: 2.500 EUR / Jahr

Ohne Wartung läuft die Lizenz weiter, doch die Listen werden nicht aktualisiert.

Sie verkaufen Compliance an Mandanten? Lassen Sie uns kooperieren.

Wir unterhalten ein Partnerprogramm für Kanzleien und Compliance-Berater. Die Kanzlei übernimmt die Dokumentenanpassung beim Mandanten im eigenen Vertrag, Sanqto liefert die Software-Lizenz. Partnerprovision für Empfehlungen.

Partner werden

* Alle Preise netto, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer von 19 %. Abrechnung in EUR.

* Unbefristete Lizenz — keine versteckten Kosten, keine automatische Verlängerung, kein Vendor-Lock-in.

* Die Software läuft in Ihrer Infrastruktur (On-Premise für Enterprise, Cloud oder On-Premise für Starter und Business).

Die häufigsten Fragen

Erst die Wahrheit, dann die Technik.

Betrifft das wirklich meine Branche?
Ja. Das Verbot, gelisteten Personen Gelder oder Dienstleistungen bereitzustellen (Art. 2 VO (EU) 269/2014), gilt für alle Wirtschaftsteilnehmer — unabhängig davon, ob die Branche dem Geldwäschegesetz (GwG) unterliegt. Für Sektoren wie Tourismus oder Immobilien besteht die straf- und ordnungsrechtliche Verantwortung schon heute.
Was, wenn der Kunde der Prüfung nicht zustimmt?
Die Prüfung erfolgt anhand von Daten, die Sie ohnehin im Vertrag oder auf der Rechnung haben (Name, Firmenname, USt-IdNr., ggf. Geburtsdatum). Die Zustimmung des Kunden ist nicht erforderlich — Sie erfüllen eine gesetzliche Pflicht im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
Was tun bei einem Treffer (Match)?
Die Software markiert das Ergebnis rot, erzeugt einen begründeten Bericht und leitet das Vorgehen ein: Aussetzen der Dienstleistung, Einfrieren der Gelder, unverzügliche Meldung an BAFA/Bundesbank. Nichts wird automatisch gemeldet — die Entscheidung trifft der Unternehmer.
Werden die Berichte von BAFA und Bundesbank akzeptiert?
Der Bericht enthält Zeitstempel, Version der Referenzlisten, Daten zum Operator und den Hash der Eingabedatei — ein Format, das den Erwartungen der Aufsicht entspricht. Lokale Archivierung über 5 Jahre (gesetzliche Aufbewahrungsfrist).
Wie häufig werden die Listen aktualisiert?
Stündlich, und unmittelbar nach Veröffentlichung von Änderungen im Amtsblatt der EU. Die Anwendung lädt selbständig Referenzdateien herunter — sie überträgt in die Gegenrichtung keinerlei Kundendaten.
Lässt sich das in mein CRM integrieren?
Ja. Business und Enterprise stellen eine REST-API bereit und bringen Integrationen für gängige CRMs mit (Pipedrive, HubSpot, Salesforce, Bitrix). Bei Starter nutzen Sie ein manuelles Formular.
Wo liegen meine Daten physisch?
Dort, wo Sie die Software installieren — Ihr Computer, Ihr Server, Ihr Netzwerk. Es gibt keine „Sanqto-Cloud“ für Kundendaten. Konsequenz: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Drittlandstransfers.
Welche Strafe droht, wenn ich nicht prüfe?
Bis zu 500 000 EUR Bußgeld (§ 19 AWG) sowie Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren in besonders schweren Fällen (§ 17 AWG). Bei Unternehmen können nach § 30 OWiG zusätzliche Verbandsgeldbußen bis zu 10 Mio. EUR verhängt werden. Verantwortlich ist das Unternehmen, nicht der Kunde.
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